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CASE STUDY - Manchmal beginnt unternehmerische Klarheit zuhause.


„Hey, so geht es nicht mehr weiter.“

So oder so ähnlich hat die Frau eines Klienten zu ihm gesagt, was sie schon lange dachte.


Er ist Geschäftsführer eines wissensintensiven, technologieorientierten Unternehmens, in den Fünfzigern. Vor einigen Jahren hatte er einen gesundheitlichen Schicksalsschlag. Seitdem trifft er, in seinen eigenen Worten, unüberlegte, unkontrollierte, unberechenbare Entscheidungen.


Das betraf nicht nur einzelne Entscheidungen im Unternehmen. Auch die Beziehung zu seiner Frau litt zunehmend unter Alleingängen und Impulsivität. Sie war es schließlich, die den Punkt setzte, an dem er sich Unterstützung holte.


In der Zusammenarbeit haben wir gezielt an emotionaler Stabilität und Impuls-Regulation gearbeitet — weniger als Technik, mehr als Prozess, eine verlässlichere Verbindung zwischen Wahrnehmung, Bewertung und Handlung wiederherzustellen.


Mit der Zeit konnte er Risiken und Konsequenzen, die vorher stark emotional gefärbt waren, neu einordnen. Das zeigte sich auf zwei Ebenen: privat in einer spürbar harmonischeren Beziehung zu seiner Frau, unternehmerisch in wirtschaftlichen und organisationalen Entscheidungen, die klarer und tragfähiger wurden.


Persönliche Stabilität und unternehmerische Entscheidungsqualität lassen sich selten wirklich trennen.


Details wie Branche, Alter und familiäre Situation wurden zum Schutz der Anonymität des Klienten verändert.


 

 
 
 

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